Fränkisches Freilandmuseum Fladungen

mit dem Rhön-Zügle

...soll das Werk den Meister loben...

Dörfliches Handwerk in Unterfranken


Seit über 20 Jahren sammelt das Freilandmuseum auch Dinge des ländlichen Handwerks und Gewerbes zu sammeln und sichert sie für die Nachwelt.

Nicht Bauer nicht Knecht - nur die wenigsten Dorfbewohner im ländlichen Unterfranken des 19. und frühen 20. Jahrhunderts verfügten über genügend Grundbesitz, um allein von der Landwirtschaft leben zu können. Der Großteil war auf das Führen eines Kleingewerbes oder ein Handwerk angewiesen.

Inzwischen sind die traditionellen Handwerksberufe im Verschwinden begriffen. Grund genug diese in einer Ausstellung präsentieren. Zu sehen waren:

  • Bauhandwerke (Zimmermann, Maurer, Steinmetz, Tüncher, Verputzer)
  • Handwerke für Herstellung und Reparatur von Möbeln und bäuerlichem Gerät (Schreiner, Tischler, Wagner, Sattler, Polsterer, Seiler)
  • Bekleidungshandwerker (Weber, Schneider, Schuhmacher)
  • regionale Sonderformen (Holzschuhmacher, Peitschenmacher, Korbflechter)

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