Fränkisches Freilandmuseum Fladungen

mit dem Rhön-Zügle

Bierbrand aus dem Fränkischen Freilandmuseum Fladungen wurde  vom Fränkischen Klein- und Obstbrennerverband prämiert / Ausschank im Jubiläumsjahr 2015

Silbermedaille für Fladunger Museumsbrand

Mit einer Silbermedaille darf sich ab sofort der Bierbrand aus dem Fränkischen Freilandmuseum Fladungen schmücken. Auf Anhieb landete das leckere Destillat von Brenner Michael Weber unter den Spitzenprämierungen des Fränkischen Klein- und Obstbrennerverbandes für das Jahr 2014.

Der Fladunger hatte seinen Bierbrand erstmals dem Würzburger Gremium vorgestellt. Dass gleich im ersten Anlauf eine solch hohe Auszeichnung erfolgte, freut nicht nur Michael Weber, sondern auch Museumsgeschäftsführer Karsten Eck und Museumsleiterin Dr. Sabine Fechter. Da das Museum im kommenden Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiert, wird es reichlich Gelegenheit geben, den prämierten Bierbrand zu verkosten.

Michael Weber hat das Schnapsbrennen im Fränkischen Freilandmuseum vor einigen Jahren von seinem Vorgänger Julius Hippeli übernommen. Auch in der Jubiläumssaison 2015 dürfen Besucher dem „Schnapsbrönner" über die Schulter schauen. Im April wird wieder aus dem Obst der museumseigenen Streuobstwiesen der Museums-Schnaps gebrannt. Gebrannt wird traditionell in der Hofstelle aus Mühlfeld. Hier steht eine funktionstüchtige Brennerei aus Jesserndorf aus den 1920er Jahren. Im Museumsladen können die Brennereierzeugnisse erworben werden.

Das Fränkische Freilandmuseum Fladungen öffnet seine Pforten wieder am 1. April 2015. Saisonkarten, Prospekte und Auskünfte sind auch in den Wintermonaten unter Tel. 09778 91 23 0 sowie unter www.freilandmuseum-fladungen.de erhältlich.

Prämierung Museumsbrand Freilandmuseum Fladungen

Der Bierbrand aus dem Fränkischen Freilandmuseum Fladungen wurde soeben vom Fränkischen Klein- und Obstbrennerverband mit einer Silbermedaille ausgezeichnet. Über die Prämierung freuen sich (von links) Schnapsbrenner Michael Weber, Destillatkönigin Ronja Schmidt und Museumsgeschäftsführer Karsten Eck. Foto: privat

Diese Seite teilen

Museumswebsite gefördert durch:

Landesstelle für die nichtstaatlichen Mussen in Bayern
Bayerische Sparkassenstiftung