Fränkisches Freilandmuseum Fladungen

mit dem Rhön-Zügle

Neue Museumssaison im Freilandmuseum Fladungen startet am 1. April mit der Pflanzung eines Speierlings

Pflege fast ausgestorbener Baumarten

Das Fränkische Freilandmuseum Fladungen hat ab 1. April wieder geöffnet. Zur Saisoneröffnung wird in diesem Jahr im Rahmen des Projekts „Bayerns UrEinwohner“ ein Speierlingsbaum im Museumsgelände gepflanzt. Traditionell findet an Ostern eine Ostereiersuche für Kinder statt, über die Saison findet regelmäßig Historischer Schulunterricht statt sowie Themenführungen zum Jahresmotto „Wo der Müller ein Fass aufmacht …“.

Am Dienstag, 1. April 2014 öffnet das das Freilandmuseum in Fladungen die Tore für die Saison 2014. Auf Initiative des Landschaftspflegeverband Rhön-Grabfeld e. V. sowie des Projekts „Bayerns UrEinwohner“, wird im Rahmen der Kampagne zum Artenschutz am 1. Öffnungstag im Fränkischen Freilandmuseum Fladungen ein Speierling gepflanzt, Der Speierling passt als alte, vom Aussterben bedrohte Baumart wunderbar ins Freilandmuseum. Mit der Aktion soll Interesse an alten Tier- und Pflanzenarten geweckt werden.

Zum Start in die Saison gibt es am Samstag, 5. April um 14 Uhr den beliebten Historischen Schulunterricht in der Dorfschule aus Krausenbach. Hier erfahren Groß und Klein, wie man zu Beginn des 20. Jahrhunderts gepaukt hat. Der Historische Schulunterricht findet bis Oktober an jedem 1. Samstag im Monat statt und ist für alle Besucher ohne Anmeldung offen.

Bis November bietet das Freilandmuseum Fladungen unter dem Jahresmotto „Wo der Müller ein Fass aufmacht …“ mit einem bunten Veranstaltungsprogramm Abwechslung und Geschichte zum Erleben und Entdecken für die ganze Familie. Zu Ostern findet im Freigelände am Ostersonntag, 20. April und am Ostermontag, 21. April wieder eine Ostereiersuche für Kinder statt. Regelmäßig werden im Jahresverlauf offene Themenführungen zum Titel „Es klappert …“ angeboten. Im Rahmen der Führungen werden verschiedene Gebäude und Stationen im Museum besucht, die mit dem Jahresmotto in Beziehung stehen.

Weitere Informationen zum Projekt "Bayerns UrEinwohner"

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