Fränkisches Freilandmuseum Fladungen

mit dem Rhön-Zügle

Zum Abschluss der Jubiläumssaison:

Melken, Buttern und Kartoffeldämpfen

„Gebaut, gesät und belebt!“ - unter dieser Überschrift stehen 2015 die Veranstaltungen des Fränkischen Freilandmuseums Fladungen, das in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiert. Zum Abschluss der Jubiläumssaison wird das Motto bei einer Aktion im „Dreiseithof aus Leutershausen“ noch einmal zum Programm.

Der „Dreiseithof aus Leutershausen“
Der Hof steht beispielhaft für den Auftrag des Museums, ländliche und für Unterfranken typische Bauten sowie die Wohn- und Wirtschaftsweise ihrer früheren Bewohner der Nachwelt zu erhalten. 1776 erbaut, standen das zweigeschossige Wohnstallhaus und seine Nebengebäude über 200 Jahre an ihrem ursprünglichen Platz in Leutershausen (Lkr. Rhön-Grabfeld). Als 1992 der letzte Bewohner verstarb, wurde die Idee geboren, den Hof ins Freilandmuseum Fladungen zu versetzen, was dann auch nach und nach geschah. Im Jahr 2011 wurde die Anlage am neuen Standort wiedereröffnet. Mit einem Gärtchen versehen, wird sie heute als „Hof für Jung und Alt“ genutzt.

Der "Dreiseithof aus Leutershausen"

"Hof für Jung und Alt": Der Dreiseithof aus Leutershausen

Aktion zum Saisonabschluss
Letztmals in der Saison 2015 kehrt im „Dreiseithof aus Leutershausen“ am Sonntag, den 8. November Leben ein: Ab 13.30 Uhr können junge Besucher im Kuhstall melken oder in der Küche beim Kartoffeldämpfen helfen. Zu den heißen, fertigen Kartoffeln passt hervorragend die von den Mädchen und Jungen - mittels hölzernem Stampfbutterfass - ebenfalls selbst herstellbare Butter. In der Wohnstube können sich die Kinder das leckere Essen nach Herzenslust schmecken lassen.

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Landesstelle für die nichtstaatlichen Mussen in Bayern
Bayerische Sparkassenstiftung