Fränkisches Freilandmuseum Fladungen

mit dem Rhön-Zügle

Sonderveranstaltung von Slow Food

Das Rote Höhenvieh: ein Geschmackserlebnis

Für regionale Geschmacksvielfalt und einen verantwortlichen Umgang mit den natürlichen Ressourcen setzt sich der Verein Slow Food ein. Mit der Verkostung von Fleisch vom Roten Höhenvieh am Sonntag, den 14. Juni ab 12 Uhr im Freilandmuseum Fladungen können die Besucher eine regionale Besonderheit kennen lernen.

An diesem Tag ist allerhand los im Freilandmuseum: In Zusammenarbeit mit der Bayerischen Verwaltungsstelle des Biosphärenreservats Rhön veranstaltet das Museum den „Tag der alten Haustierrassen“. Auch die Regionalgruppe „Mainfranken-Hohenlohe“ von Slow Food ist mit einer besonderen Veranstaltung dabei: In der Aktionsscheune des „Hofs für Jung und Alt“ informiert Julia Rösch über die Aktivitäten von Slow Food, was zum Beispiel den Schutz alter Haustierrassen angeht. Beim bewussten Verkosten von Probehäppchen vom Roten Höhenvieh - zubereitet von Sebastian Rösch – erlebt man ganz konkret, was bewusstes Genießen bedeutet.

Unter dem Schlagwort „Essen, was man retten will“ setzt sich Slow Food besonders für traditionelle Spezialitäten, lokale Gemüsesorten und vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen ein. In einer „Arche des Geschmacks“ versammelt der Verein bereits mehr als 2.500 Lebensmittelprodukte aus über 80 Ländern. Aus der Rhön ist schon das Rhönschaf und der Ostheimer Leberkäs dabei.

Die Slow-Food-Veranstaltung dauert ca. eine Stunde. Karten dafür können ab Montag, den 8. Juni, zu einem Aufpreis von 5 Euro zum Museumseintritt an der Kasse des Freilandmuseums Fladungen erworben werden. Es stehen insgesamt nur 40 Plätze zur Verfügung.

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