Fränkisches Freilandmuseum Fladungen

mit dem Rhön-Zügle

Die Realschule Mellrichstadt macht´s möglich

Mit Audioguides auf Entdeckungstour

Besucher können das Fränkische Freilandmuseum Fladungen ab sofort mit Audioguides erkunden. Möglich machen es insgesamt sieben 3-Minuten-Beiträge, die im Schuljahr 2014/2015 von 21 Schülerinnen und Schülern der Klasse 6b der Ignaz-Reder-Realschule Mellrichstadt erstellt wurden. Sie handeln von einigen der Museumsgebäude, von den Tieren im Museum und von der Frage, wie man ein Gebäude ins Museum überträgt. 

Die Verantwortlichen fürr das Audioguide-Projekt

Machten die Audioguides möglich: die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b der Ignaz-Reder-Realschule Mellrichstadt, hier zusammen mit Sparkassen-Gebietsdirektor Wolfgang Sauer (hinten, 6.v.l.), Mathias Gerstner von der Genobank Rhön-Grabfeld ((hinten, 9.v.l.), Klassenleiterin Julia Waldner (hinten, 4.v.r.), Projektleiterin Anne Kraft (hinten, 2.v.r.) und stellvertretendem Landrat Peter Suckfüll (hinten, 1.v.r.).

Die Beiträge sind über MP3-Player, die an der Kasse des Freilandmuseums ausgeliehen werden können, und über die Smartphone-App "Bayern hören" abrufbar. Außerdem können sie über die Internetseiten des Bayerischen Rundfunks und des Freilandmuseums Fladungen heruntergeladen werden. 

Mit dem MP3-Player auf Entdeckungstour im Freilandmuseum Fladungen

Mit dem MP3-Player auf Entdeckungstour im Freilandmuseum Fladungen

Für die Produktion der Audioguides waren die Sechstklässler eine Woche im Freilandmuseum Fladungen unterwegs. Dort lernten sie den Umgang mit den Aufnahmegeräten, führten Interviews mit Zeitzeugen und Museumsmitarbeitern, verfassten Texte und erhielten Einblicke in den Audioschnitt.

Das Projekt fand statt im Rahmen von "Bayern hören - Audioguides multimedial", einem Bildungsangebot der Stiftung Zuhören in Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk. Bei der Realisierung wurden die Schülerinnen und Schüler von Klassenleiterin Julia Waldner, Mediencoach Wolfram Hanke und Projektleiterin Anne Kraft unterstützt. Das Projekt wurde von der Stiftung der Sparkasse Bad Neustadt a. d. Saale und von der Genobank Rhön-Grabfeld eG finanziell gefördert. 

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Museumswebsite gefördert durch:

Landesstelle für die nichtstaatlichen Mussen in Bayern
Bayerische Sparkassenstiftung