Fränkisches Freilandmuseum Fladungen

mit dem Rhön-Zügle

Ab 1. September 2016:

Ariane Weidlich M.A. neue Museumsleiterin

Ariane Weidlich M.A.

Mit Ariane Weidlich M.A. wird am 1. September 2016 eine mit historischer Hausforschung bestens vertraute Fachfrau neue Museumsleiterin im Fränkischen Freilandmuseum Fladungen. Ariane Weidlich hat an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg und an der Ludwig-Maximilians-Universität in München im Hauptfach Kunstgeschichte mit den Nebenfächern Volkskunde und Völkerkunde studiert. 1984 schloss sie das Studium mit dem akademischen Grad „Magister Artium“ (M.A.) ab.

Fachkraft mit großem Erfahrungsschatz
Nach Beendigung des Studiums war Ariane Weidlich zunächst freiberuflich für den Bayerischen Rundfunk und für das Haus der Bayerischen Geschichte tätig. Anschließend übernahm sie verschiedene Positionen im Freilichtmuseum Glentleiten und sammelte dort Erfahrungen, die nun dem Freilandmuseum Fladungen zugute kommen: Nach anfangs ebenfalls freiberuflicher Tätigkeit erhielt Ariane Weidlich im Freilichtmuseum Glentleiten im Oktober 1990 eine Festanstellung. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin betreute sie zunächst den Bereich „Dokumentation“ der Bauabteilung. Von 1995 bis 2014 war Ariane Weidlich „auf der Glentleiten“ stellvertretende Museumsleiterin. Zu dieser Aufgabe kam Im Jahr 2004 die Leitung des Sachgebiets „Historisches Bauen/Bauwesen“ hinzu, auf die sie sich seit Herbst 2014 konzentrierte.

Das Freilandmuseum Fladungen als neue Herausforderung
Geboren in Ansbach und in Nürnberg aufgewachsen, kehrt Ariane Weidlich mit der Übernahme der Museumsleitung des Freilandmuseums Fladungen nun zu ihren fränkischen Wurzeln zurück. Hier gefällt der Kunsthistorikerin die Möglichkeit, am weiteren Ausbau des Museums mitwirken zu können. Lobende Worte hat Ariane Weidlich für die „sehr gute Infrastruktur“, wofür die 57-Jährige das Zentraldepot, die Energieversorgung, das Museumswirtshaus und nicht zuletzt die personelle Ausstattung als Beispiele nennt. „Als Teamplayerin freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit den neuen Kolleginnen und Kollegen in Fladungen und auf die Aufgaben, die mich hier, in dieser schönen Mittelgebirgsregion, erwarten.“




 

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