Fränkisches Freilandmuseum Fladungen

mit dem Rhön-Zügle

Darf´s ein bisschen mehr sein?

Wurstherstellung und Kesselfleischessen

Produktion von Wurstspezialitäten
Wurde auf den Dörfern früher ein Schwein geschlachtet, war das harte Arbeit und zugleich ein kleines Fest. Presssack, Blut- und Leberwurst wurden an diesem Tag als Vorrat für den Winter produziert. Auch auf den seltenen Genuss von Schinken oder Bratenstücken sonntags und an hohen Feiertagen durfte sich die Landbevölkerung von nun an wieder freuen. Im Freilandmuseum Fladungen ist die Wartezeit noch kürzer. Am Samstag, den 22. Oktober können die Besucher Metzger Edgar Landgraf in der Hofstelle aus Rügheim bei der Wurstherstellung zusehen. Dieser gibt auch gerne Tipps rund ums Würzen oder Konservieren von Fleisch- und Wurstwaren.

Zubereitung von Kesselfleisch

Kesselfleischessen
Außerdem bereitet Metzger Landgraf das Kesselfleisch zu, das einen Schlachttag früher zum Erlebnis machte und auf dessen Genuss sich auch heute noch viele Menschen freuen. Mit Sauerkraut und knusprigem Bauernbrot, können es sich die Gäste ab 11.30 Uhr in der Schafscheune schmecken lassen.

Noch bis 6. November geöffnet
Das Freilandmuseum Fladungen hat in der Saison 2016 noch bis einschließlich Sonntag, den 6. November täglich außer montags von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintrittspreis für Erwachsene beträgt 5,00 Euro, ermäßigt sind 3,00 Euro zu bezahlen. Für Kinder unter 6 Jahren ist der Eintritt frei.

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Museumswebsite gefördert durch:

Landesstelle für die nichtstaatlichen Mussen in Bayern
Bayerische Sparkassenstiftung