Fränkisches Freilandmuseum Fladungen

mit dem Rhön-Zügle

Letztmals Sonderführung "wasserarm - wasserreich"

Vom notwendigen Nass im bäuerlichen Alltag

Ungleiche Wasserverteilung in Unterfranken
Unterfranken ist die trockenste Gegend in Bayern und auch hier ist die Ressource Wasser ungleich verteilt. So werden im Spessart und der Rhön deutlich höhere Niederschläge als andernorts im Regierungsbezirk verzeichnet. Doch nicht überall, wo es viel regnet oder schneit, wird der Niederschlag auch gut gespeichert. Und so finden sich die besten Grundwasserspeicher nicht in den Mittelgebirgslagen, sondern im sand- und kiesreichen Maintal. Dazu kommen periodische Schwankungen der Wasserstände an der Oberfläche in allen Gegenden. Zu hohe oder zu niedrige Pegelstände der Bäche und Flüsse konnten zum Beispiel einem Müller das Leben früher schon mal schwer machen.

Das Mühlrad der "Ressmühle"

Sonderführung am 16. Oktober
Der Mühlenbetrieb in der Vergangenheit ist eine der Perspektiven, unter denen das Thema Wasser am Sonntag, den 16. Oktober bei der Sonderführung „wasserarm – wasserreich“ im Freilandmuseum Fladungen betrachtet wird. Weitere Aspekte sind die Nutzung von Wasser als – bis heute – wichtigstem Lebensmittel sowie für Hygiene und Textilpflege. Auch was es mit dem „Märzwasser“ auf sich hat und was ein „Tropfgut“ ist, sind Fragen, auf die Gäste bei der Führung Antworten erhalten.

Teilnahmebedingungen
Beginn ist um 14 und 16 Uhr, Treffpunkt an der Linde gleich nach dem Museumseingang. Für die Teilnahme ist jeweils nur der normale Museumseintritt zu entrichten, weitere Kosten entstehen nicht.

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Landesstelle für die nichtstaatlichen Mussen in Bayern
Bayerische Sparkassenstiftung