Fränkisches Freilandmuseum Fladungen

mit dem Rhön-Zügle

Tag des Deutschen Bieres

Brautag im Freilandmuseum Fladungen

Brauen wie vor 100 Jahren
Ein Genuss mit allen Sinnen verspricht am Sonntag, den 23. April ein Besuch des Fränkischen Freilandmuseums Fladungen zu werden. Anlässlich des Brautages wird im Gemeindebrauhaus aus Alsleben schon früh am Morgen die Feuerung angeschürt. Gegen 11.00 Uhr beginnt dann der eigentliche Brauvorgang. Beim Einmaischen der Braugerste im Maischebottich, dem Kochen der Würze in der Sudpfanne und dem Abkühlen des Sudes auf dem Kühlschiff dampft und duftet es in dem historischen Gebäude. Beim „Brauen wie vor 100 Jahren“ wird klar, wieviel handwerkliches Geschick früher nötig war, um ein gutes Bier zu produzieren. Wann immer es die Zeit erlaubt, beantworten die Museumsbrauer Klaus-Dieter Spiegel und Joachim Werner hierzu auch gerne die Fragen der Besucher. 

Sudpfanne im Gemeindebrauhaus aus Alsleben

Sudpfanne im Gemeindebrauhaus aus Alsleben

Moderne Lagerung
Bei der Überwachung des Gärvorgangs und der Lagerung des Bieres greift das Museum auf moderne Methoden zurück. Dabei wird es von der Rother Bräu und dem Labor Friedbert Stumpf tatkräftig unterstützt. Bei der Auswahl des richtigen Hopfens hat zuvor bereits die Privatbrauerei Friedrich Düll geholfen.+

Kochen von Malzbonbons im Dreiseithof aus Leutershausen

Kochen von Malzbonbons im Dreiseithof aus Leutershausen

Bier und Malzbonbons probieren
Vom Ergebnis all der Mühen können sich die Museumsbesucher beim Bieranstich am 25. Juni und beim Museumsfest am letzten Augustwochenende überzeugen. Dann wird das naturtrübe, ungefilterte Märzen an die Gäste ausgeschenkt. Gleich probieren können die Besucher dagegen die Malzbonbons, die am 23. April in der Küche des Dreiseithofs aus Leutershausen nachmittags gekocht werden.

Diese Seite teilen

Museumswebsite gefördert durch:

Landesstelle für die nichtstaatlichen Mussen in Bayern
Bayerische Sparkassenstiftung