Fränkisches Freilandmuseum Fladungen

mit dem Rhön-Zügle

Griffel, Füller, Tintenkiller

Volksschulen im ländlichen Bayern 1945 bis 1970


Acht Klassenstufen in einem Schulraum - das war nach dem Zweiten Weltkrieg in den Dorfschulen auf dem Land noch die Regel. Die Kinder saßen in feststehenden Bankreihen, in denen schon ihre Eltern oder Großeltern gesessen hatten und lernten mit Griffel oder Feder das Schreiben.

Was rückblickend idyllisch erscheint, barg einst jede Menge bildungspolitischen Sprengstoff. In den 1960er Jahren folgte der Aufbruch in die Moderne. Die Dorfschule wurde zur Verbandsschule, die mehrere Dorfschulen zusammenfasste. Die Wanderausstellung verdeutlichte die Veränderungen anhand einer Vielzahl schulischer Alltagsgegenstände.

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