Fränkisches Freilandmuseum Fladungen

mit dem Rhön-Zügle

Eine Werkstatt für alle

Die Büttnerei aus Sulzthal

Das Gebäude wurde um 1865 als Fasslager einer Brauerei errichtet. Ab 1921 wurde es zur Büttnerwerkstatt umgebaut und an seinem ursprünglichen Standort bis 1976 auf diese Weise genutzt. 2012 kam das Gebäude samt Inventar ins Fränkische Freilandmuseum Fladungen. Es handelt sich um das erste reine Werkstattgebäude des Museums. Werkzeuge und Maschinen aus den 1920er bis 1950er Jahren haben sich bis heute komplett erhalten. 

In der Büttnerei aus Sulzthal erfahren die Besucherinnen und Besucher anhand von 13 Stationen, wie dort früher Fässer hergestellt wurden. Es handelt sich um ein barrierefreies Gebäude, das ab dem ca. 700 Meter entfernten Eingangsgebäude, in dem es ein Behinderten-WC gibt, stufenlos erreichbar ist. Die Türbreiten des Museums- und des Büttnereieingangs sind für Rollstuhlfahrer ausgelegt. Ein taktiles Bodenleitsytem ab dem Museumseingang gibt es derzeit noch nicht. Innerhalb der Büttnerei und direkt davor wurde dieses jedoch bereits realisiert. 

Erläuterungen zur Bütterei aus Sulzthal sind erhältlich durch

  • Tastpläne
  • Braille- und Reliefschrifttafeln
  • Mediaguides in leichter Sprache und deutscher Gebärdensprache
  • Audiodeskriptionen
  • einen in den 1970er Jahren am Originalstandort gedrehten Film mit Untertiteln und Erläuterungen in deutscher Gebärdensprache

Die Mediaguides können im Eingangsgebäude ausgeliehen werden. Bitte wenden Sie sich an das Kassenpersonal!

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Museumswebsite gefördert durch:

Landesstelle für die nichtstaatlichen Mussen in Bayern
Bayerische Sparkassenstiftung