Fränkisches Freilandmuseum Fladungen

mit dem Rhön-Zügle

Von Mangold bis Männertreu


Samstag, 11.05.19

Die Pflanzenbörse im Freilandmuseum Fladungen geht in eine neue Runde. Wir suchen alles - von Mangold bis Männertreu - was Sie selbst im Garten gezogen haben. Sie besitzen Kohlrabi im Überschuss, könnten aber noch ein paar Geranien für den Balkonkasten gebrauchen? Bringen Sie Ihre Pflanzen mit und tauschen Sie sie mit anderen Gartenfans. Wenn Sie für eigene Pflanzen einen Tisch reservieren möchten, melden Sie sich bitte unter 09778 / 91230 oder info@freilandmuseum-fladungen.de an. Anmeldeschluss ist am 8.5. 

Herzlich willkommen sind alle Hobbygärtnerinnen und -gärtner, ob mit oder ohne eigenes Grün – kommen Sie am 11.5. bei uns vorbei und nehmen Sie die passenden Pflänzchen für den eigenen Garten zuhause gleich mit. Die Bio-Gärtnereien von Kloster Maria Bildhausen und SALEM-Höchheim sind mit einem vielfältigen Angebot an Zier- und Nutzpflanzen aus ihren Gewächshäusern und Freiflächen sowie bunt zusammengestellten Gemüsekisten zum Verzehr bei der Pflanzenbörse vertreten.

Ab 13 Uhr können Kinder kreative Kreationen mit Materialien aus der Natur basteln. Beim Mitmachprogramm „Bunt und gesund“ bereitet Kräuterpädagogin Christiane Jakob-Seufert gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern kulinarische Blütenzaubereien wie Limonade und Frischkäsebällchen mit essbaren Wildpflanzen zu. Eine Anmeldung für die Workshops um 13 und 15 Uhr ist ab sofort unter 09778 / 91230 oder info@freilandmuseum-fladungen.de möglich, der Unkostenbeitrag beträgt 5,- € zzgl. Museumseintritt.

Nicht nur Wildpflanzen wachsen im Museumsgelände - hier werden auch typische Kulturlandschaften Unterfrankens abgebildet und neben Bauerngärten und Streuobstwiesen Felder bewirtschaftet. Wie man alte landwirtschaftliche Sorten aus Bayern erhält, erläutert Agraringenieur Dr. Klaus Fleissner. Er gibt mit seinem Vortrag "Schätze aus über 100 Jahren Landwirtschaft in Bayern sichten, beschreiben und erhalten" detaillierte Einblicke in seine Projektarbeit an der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft.

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Museumswebsite gefördert durch:

Landesstelle für die nichtstaatlichen Mussen in Bayern
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