Fränkisches Freilandmuseum Fladungen

mit dem Rhön-Zügle

Schwäbisch-Hällisches Landschwein

Das "Mohrenköpfle" unter den Schweinen


Für die Rhön und deren Umgebung gibt es keine typische Schweinerasse. Wie in anderen Regionen auch nutzten die Bauern eine unveredelte Landrasse. Die Schwäbisch-Hällischen Landschweine entstanden um 1820 aus einer Kreuzung einheimischer Schweine mit Chinesischen Maskenschweinen. Als in den 1960er Jahren die Nachfrage der Verbraucher sich von fettem auf mageres Schweinefleisch verlagerte, ging ihr Bestand rapide zurück, bis sie beinahe als ausgestorben galten.

Kategorie II Stark gefährdet in der Roten Liste der GEH e.V.

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